Berichte

Drei Generationen für eine gute Zukunft

02.04.2018

Das KWS betraut 3 kluge Köpfe aus unterschiedlichen Generationen mit der Unternehmensleitung / Personeller Wechsel auch im Aufsichtsrat

„Ich weiß das Unternehmen in Regensburg bei den Dreien in den besten Händen“, sagt Dr. Wolfgang Pfeuffer. 15 Monate lang übernahm der Vorstand der Bamberger Joseph-Stiftung interimsweise auch die Geschäftsführung der Katholischen Wohnungsbau- und Siedlungswerk der Diözese Regensburg GmbH. Zum 1. April übergibt er nun die Geschäftsführung an Maximilian Meiler. Dieser ist dort bereits seit einiger Zeit in leitender Funktion tätig. Neben Meiler werden weiterhin Markus Jakob als Geschäftsführer und Ludwig Gareis als Generalbevollmächtigter in der Unternehmensleitung stehen.

Ludwig Gareis war bis zu seiner Rente lange Jahre Geschäftsführer des KWS.
Unter seiner Führung hat sich das Wohnungsunternehmen zum allumfassenden kirchlichen Immobiliendienstleister in der Diözese Regensburg entwickelt. Angesichts der vielfältigen Aktivitäten, einer guten Auftragslage und des Erfahrungsschatzes wurde Gareis gebeten, dem Unternehmen weiterhin als Generalbevollmächtigter zur Verfügung zu stehen. Markus Jakob ist
die Konstante in der Geschäftsführung. Der 44-Jährige leitet seit 2010 die Geschäfte des KWS.
Er ist der Erste, der kommt und der Letzte, der geht. Nun steigt ein weiterer kluger Kopf in die Geschäftsführung auf. Der 26-jährige Maximilian Meiler hat seine dreijährige Ausbildung zum Immobilienkaufmann deutschlandweit als Bester seines Jahrgangs abgeschlossen. Auf den Ernst des Lebens wurde er bei den Regensburger Domspatzen vorbereitet.

Nach seiner Ausbildung wurde Maximilian Meiler beim KWS sofort zum Assistenten der Geschäftsleitung ernannt. Parallel dazu schloss er ebenfalls erfolgreich den Immobilienfachwirt (IHK) sowie den „Bachelor of Arts“ in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie an der Europäischen Fernhochschule Hamburg (EURO-FH | University of Applied Sciences) ab. Drei Köpfe, drei Generationen in der Unternehmensleitung vereint - das KWS ist für die Zukunft gerüstet. „Unsere unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Lebensanschauungen ergänzen sich bestens. Damit können wir das KWS gemeinsam in eine gute Zukunft führen“, sagt der neue Geschäftsführer.

Auch im Aufsichtsrat des KWS gab es einen personellen Wechsel. Nach fast 24 Jahren schied Willibald Koller, Spitalmeister in Regensburg, aus diesem Gremium aus. Der Aufsichtsrats-vorsitzende Wolfgang Bräutigam dankt ihm für sein „langjähriges Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.“ Seine Nachfolge als neues Aufsichtsratsmitglied trat bereits im vergangenen Jahr Hans Pschorn, der ehemalige stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, an.     

„Bezahlbarer Wohnraum für alle ist das Gebot der Stunde“, sagen die drei neuen Führungsköpfe des KWS. Das habe sich das kirchliche Wohnungsbauunternehmen vor allem auf die Fahne geschrieben. Ein umfangreiches Bauprogramm sei auf den Weg gebracht, das nicht zuletzt dank finanzieller Zusagen der Diözese Regensburg solide ausfinanziert und auf die Bedürfnisse der Wohnungssuchenden wie beispielsweise barrierefreier Wohnraum - in der Regel mit Betreuungsangebot - für Senioren, große Mietwohnungen für Familien mit Kindern und eine Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge abgestimmt sei.